Tierkommunikation  - 

Traumatisierte Tiere

Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet, dass ein Erlebnis für das Tier über die Maßen belastend und überwältigend war. Das Tier kann das Erlebte nicht verarbeiten. Das Tier leidet auf körperlicher, psychischer und seelischer Ebene.

Dies können wir sehr oft bei Tieren aus dem Ausland beobachten, die sehr scheu, ängstlich und unzugänglich sind. Solche Tiere haben Schlimmes erlebt. Aber man kann Ihnen helfen.

trauma

 

Ein Trauma kann schon entstehen, wenn die Tiere z.B. zu früh von der Mutter weg genommen werden, durch einen Unfall, durch Misshandlung, durch schlechte Haltung usw.

Wie bei uns Menschen auch stecken manche Tiere schlimme Erlebnisse besser weg als andere. 

Bei einem Trauma ist es notwendig zunächst mit einer Tierkommunikation herauszufinden, welches Erlebnis Dein Tier nicht verarbeitet hat. Im zweiten Schritt ist es dann notwendig auf energetischer Ebene zu arbeiten, um die Ursachen im System endgültig aufzulösen. 

 

Hier ein kurzes Beispiel von meinem Kater Georgi:

Als Georgi 10 Jahre alt war hatten wir einen Notarzteinsatz im Haus und irgendjemand hat leider die Haustüre aufgelassen. Georgi war danach 1 Woche verschwunden. Nachdem er wieder da war, zeigte er zunächst kein verändertes Verhalten. Aber nach einiger Zeit fiel mir auf, dass er sich extrem zurück zog und Abstand zu den anderen Katzen hielt. Georgi ging tagsüber und Abends nicht mehr in den Garten. Nur spät Nachts ging er (durch die Katzenklappe die ins Freie führt) für ca. 10 min. raus.  Auf körperlicher Ebene folgte dann eine akute Bauchspeicheldrüsen- Entzündung. 

Ich habe dann begonnen mit Georgi zu arbeiten. Zunächst zeigte mir Georgi Bilder aus seiner Kindheit. Ich habe ihn mit ca. 3 Monaten auf dem Gelände eines Sportvereins gefunden, wo ich in der Vereinsgasttätte essen war. Er hatte sich im Gebüsch schon 2 Wochen lang versteckt und bettelte Essen bei den Gästen der Vereinsgaststätte. Die Mitglieder des Sportvereins hatten einen Tierschutzverein informiert, aber die kamen nicht und so saß Georgi 2 Wochen lang im Gebüsch und bettelte Essen bis ich auf ihn traf. Das Schlimme war, dass in der Nähe des Sportvereins auch der Zug vorbei fuhr. 

Ich wunderte mich zunächst, dass Georgi mir dieses Erlebnis aus seinem Leben zeigte, da ich der Meinung war, dass der Notarzteinsatz bei mir im Haus der Auslöser war. Erst im Laufe der Arbeit mit ihm wurde mir klar, dass der Notarzteinsatz lediglich das schon vorhandene Kindheitstrauma bei Georgi getriggert hat. Dieses Erlebnis mit dem Notarzteinsatz führte dann letztendlich zu einer sogenannten Re-Traumatisierung und der körperlichen Erkrankung mit der Bauchspeicheldrüse. 

Ich habe 3 Gespräche geführt und mehrfach energetisch mit Georgi gearbeitet. Heute geht es ihm Gott sei Dank wieder gut und er spielt mit meiner Katze Mary und geht wieder ganz normal in den Garten wie früher. 

 

Es gibt kleine Traumas, die relativ schnell gelöst sind, aber es gibt auch größere Traumas, bei denen es erforderlich ist, mehrfach mit einem Tier zu arbeiten. Daher möchte ich hier keinen festen Preis für meine Arbeit festlegen, sondern den finanziellen Aufwand jeweils mir Dir als Besitzer absprechen.